Montag, 25. März 2013

Open Content Lizenzen - ein Leitfaden für die Praxis

Open Content Lizenzen - ein Leitfaden für die Praxis der deutschen UNESCO-Kommission steht als PDF-Download online.

Das Internet ermöglicht heute den Zugriff auf Informationen weltweit und jederzeit. Neue Möglichkeiten des Informationsaustauschs und der kollaborativen Wissenserarbeitung sind durch die jüngste Entwicklung des Internets zu einer partizipativen Plattform entstanden, auf der jeder Nutzer von Inhalten zugleich auch Produzent werden kann. Die in dieser Publikation im Fokus stehenden Open-Content-Lizenzen sollen Werke mit den Techniken der digitalen Revolution kompatibel machen. Sie sollen Produzenten von Inhalten bei der Informationsverbreitung unterstützen und Nutzern ermöglichen, diese Inhalte in einfacher Weise für die Erarbeitung eigener Inhalte weiter zu verwenden.

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Ein Blick auf den Inhalt: 
I)  Vorwort.7
II)  Einführung  9
III)  Grundwissen Open-Content-Lizenzierung  13
A) Faktische Hintergründe 13
1) Über Open Content 13
2) Verschiedene freie Lizenzmodelle  14
3) Beispiele für Open-Content-Lizenzen.  15
B) Potenzial von Open-Content-Lizenzen   16
1) Möglichkeit weiter Verbreitung 16
2) Vereinfachung und Rechtssicherheit für Nutzer und Rechteinhaber 18
C) Rechtliche Hintergründe  19
1) Umfassende Rechtseinräumung durch Open-Content-Lizenzen  19
2) Keine Lizenzierung von Marken- und Kennzeichenrechten  20
3) Einräumung der Nutzungsrechte (Lizenzierung) durch 
Vertragsschluss 20
4) Zustandekommen der CC-Lizenzen: 
Wirksamwerden der Lizenzpflichten 22
5) Voraussetzungen und Methoden für die Lizenzierung 
als Open Content  26
6) Vorsicht bei Zweitverwertungen 30
7) Praktische Folgen einer Open-Content-Lizenzierung 30
8) Wahrung der Rechte an Open Content 31
IV)  Das Lizenzmodell von Creative Commons  33
A) Die unterschiedlichen Lizenzversionen  33
B) Kurze Darstellung der einzelnen Creative-Commons-Lizenzen 35
1) Lizenztyp 1: CC-BY (Namensnennung)  35
2) Lizenztyp 2: CC-BY-SA (Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen) 35
3) Lizenztyp 3: CC-BY-ND (Namensnennung - Keine Bearbeitungen)  36
4) Lizenztyp 4: CC-BY-NC (Namensnennung - Nicht-kommerziell) 36
5) Lizenztyp 5: CC-BY-NC-SA (Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)  36
6) Lizenztyp 6: CC-BY-NC-ND (Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung) 37
C) Länderfassungen und „Unported-Lizenzen“ 37
D) Bedingungen, Nutzerpflichten und Nutzungsbeschränkungen der 
CC-Lizenzen  39
1) Lizenzversionsübergreifende Regelungen  39
2) Lizenzspezifische Nutzerpflichten und Beschränkungen: 
Die Lizenzattribute  42
V)  Praxistipps: Auswahl, Einsatz und Integrierung von  
CC-Lizenzen in Werkexemplare   59
A) Die Auswahl der „richtigen“ Lizenz 59
B) Finden von Open Content über Suchmaschinen 61
C) Praktische Anwendungsbeispiele zur Verwendung von CC-Lizenzen  64
   1) Verwendung auf Webseiten  64
2) Verwendung in Büchern oder PDF-Dateien 65
VI)  Schlussbemerkung 67
VII) Literaturverzeichnis.  69