Posts mit dem Label [ #Geschichte ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label [ #Geschichte ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 19. Juni 2023

[ #Kultur ] Europas Welterbe in Bild, Text und Ton


Schätze der Welt – Erbe der Menschheit ist eine Dokumentarreihe deutscher öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten. 

Die Reihe entsteht in Zusammenarbeit mit dem UNESCO-Welterbe. Einige Sendungen verzichteten auf den Serientitel "Schätze der Welt" und firmierten lediglich unter "Erbe der Menschheit": Jene Beiträge, die sich u.a. mit Auschwitz, Hiroshima oder der Apartheid-Gefängnisinsel Robben Island befassten, konnten schwerlich "Schätze der Welt" tituliert werden und so sind sie (wohl als belastendes) Erbe der Menschheit eingegangen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [Faires #EUROPA ]⇒ 

Donnerstag, 27. April 2023

[ #Kultur ] Handbuch Kultur & Geschichte der Roma

[FreE-Book] Rombase Pädagogik ist eine Handreichung für LehrerInnen, Roma-MediatorInnen und alle anderen Interessierten an Geschichte und Kultur der Roma - einer Europäischen Nation ohne eigenen Staat. Das Handbuch bietet in Form von Impulsartikeln einen Überblick über die Inhalte der Kulturdokumentation.

Ergänzt durch die Anregungen zur didaktischen Umsetzung Roma-spezifischer Themenbereiche, die Materialiensammlung sowie weiterführende Literatur und Links ermöglicht Rombase-Pädagogik einen einfachen Einstieg in die Thematik und unterstützt zugleich die sinnvolle Umsetzung der Inhalte.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

 [Faires #EUROPA ]  

Freitag, 9. September 2022

[ #Geschichte ] Digital Atlas on the History of Europe - Digitaler Atlas zur Geschichte Europas seit 1500


Der "Digitale Atlas zur Geschichte Europas seit 1500" ist ein Projekt des Forschungsbereichs "Raumbezogene Forschungen zur Geschichte Europas seit 1500", der seit 2007 am Institut für Europäische Geschichte in Mainz besteht. 

Der Atlas verbindet thematische Kartographie mit GIS-gestützten Karten zu einer visuellen und interaktiven Geschichte der europäischen Staatenwelt seit 1500.

Themenbereiche bisher:
  • Die politische Landkarte Europas seit 1500
  • Die konfessionelle Landkarte Europas seit ca. 1550
  • Die dynastische Landkarte Europas seit 1500
  • Die Bevölkerungs- und Wirtschaftskarte Europas seit 1500
Das Projekt ist verständlicherweise noch nicht abgeschlossen und so bleiben einzelne Kartenwerke unkommentiert. Wer eine größere Ansicht braucht, dem sei empfohlen, die PDF-Datei zu öffnen und kann dann die Karte über den PDF-Reader in sein gewünschtes Format bringen.


 [Faires #EUROPA ]⇒ 

Samstag, 21. Mai 2022

[ #Sozialdemokratie ] Der Sozialdemokrat Karl Kautsky 1916: Die Vereinigten Staaten Mitteleuropas


[Free eBook] Innerhalb der europäischen Sozialdemokratie wurde das Konzept der "Vereinigten Staaten von Europa" schon vor dem Ersten Weltkrieg ausgiebig diskutiert. 

Karl Kautsky brach bereits 1911 die Debatte los, indem er für die "ständige Fortdauer des Friedens" die Gründung der "Vereinigten Staaten von Europa" forderte. 
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

 [Faires #EUROPA ]⇒ 

Freitag, 27. März 2020

{Europa begreifen} Europäische Friedensverträge der Vormoderne: Kalkül – Transfer – Symbol


Kalkül – Transfer – Symbol - Können Friedensverträge Konflikte regeln?  

War Europa in der Frühen Neuzeit ein einheitlicher Friedens- und Rechtsraum? Welche Instrumente förderten den Frieden und wie wurden dabei kulturelle und sprachliche Barrieren überwunden? Der vorliegende Sammelband gibt Anworten auf Fragen zur Bedeutung und zur Nachhaltigkeit vormoderner Friedensverträge.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [Faires EUROPA.]⇒ 

Mittwoch, 19. Juni 2019

[ #Geschichte ] Die Geschichte der Europäischen Union seit 1945


Die Anfänge der Europäischen Union gehen auf die Lehren des Zweiten Weltkriegs zurück.

Es war ursprünglich ein Friedensprojekt: In Europa sollte es nie wieder Krieg und Zerstörung geben. Westeuropäische Staaten gründen 1949 den Europarat. Dies ist ein erster Schritt zu einer engeren Zusammenarbeit. Sechs Länder wollen jedoch weiter gehen.

Am 9. Mai 1950 legt der französische Außenminister Robert Schuman einen Plan für eine engere Zusammenarbeit vor. Der 9. Mai wird später deshalb zum „Europatag" erklärt.

Europa, das Portal der Europäischen Union hat eine knappe Geschichte der Europäischen Union, beginnend mit dem Kriegsende (1945), online.

[Faires #EUROPA ]

Mittwoch, 10. April 2019

{Europa begreifen} Europäische Geschichte Online: Eine transkulturelle Geschichte Europas im Internet


Europäische Geschichte Online (EGO) ist eine frei zugängliche Open-Access Website in deutscher und englischer Sprache, die wissenschaftliche Beiträge zur Geschichte Europas zwischen 1450 und 1950 veröffentlicht.

Sie versteht das Europa der Neuzeit als ein Kommunikationsraum, in einer geographischern, kulturellen, religiösen und politischen Vielfalt.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[Faires #EUROPA ]

Mittwoch, 28. November 2018

{Europa begreifen} Grenzen des Friedens: Europäische Friedensräume und -orte der Vormoderne


Europäische Friedensverträge der Vormoderne sind eine geeignete Quelle, um räumliche Wahrnehmung in der damaligen Zeit zu untersuchen. Landerwerb, Ländertausch, Landkompensationen und Arrondierung sind zentrale raumbezogene Maßnahmen frühneuzeitlicher Außen- und Sicherheitspolitik.

Was kann man aus Friedensverträgen über Räume, Orte und Grenzen erfahren? Enthalten diese völkerrechtlichen Urkunden und deren Auslegungen Informationen über den Aufbau, Ausbau oder auch Abbau spezifischer Räume und Orte, Grenzen und Linien?

Die Beiträge des online-Beihefts »Grenzen des Friedens« untersuchen an ausgewählten Beispielen raumbezogene Dimensionen im europäischen Friedensprozess der Vormoderne.

 [Faires #EUROPA ]
Inhaltsverzeichnis
Martin Peters  - Vorwort  4–4
Andreas Kunz/Johannes Wischmeyer - Geleitwort: Frühneuzeitliche Friedensgrenzen im Kontext raumbezogener Fragestellungen 5–6
Andrea Weindl - Von Linien und (Stütz-)Punkten – Kartographie und Herrschaft im Zeitalter der Entdeckungen 7–28
Martin Peters - Friedensorte in Europa – Überlegungen zu einer Topographie vormoderner Friedensschlüsse 29–54
Peter Seelmann - »… zu einer Bestendigen rechten und heytern March gesetzt und benambset …« – Grenzen und Räume in Savoyen-Piemont 55–66
Andrea Schmidt-Rösler - Grenzraum und Staatlichkeit. Zur Wahrnehmung des Fürstentums Siebenbürgen in der Frühen Neuzeit 67–83
Bengt Büttner - »an beider reiche grentzen oder sonst einem gelegenen ort« – die dänisch-schwedischen Grenztreffen im 16. und 17. Jahrhundert 84–110

Samstag, 16. Juni 2018

[ #Geschichte ] Der Wert "Europa"


Auf dem Weg zu einem europäischen Geschichtsbewusstsein. 


Europa  Geschichte. Entgegen einer verbreiteten Mythologie ist Europa erst eine Erfindung der Neuzeit. Die Griechen (von deren Götterwelt "Europa" entlehnt wurde) unterschieden zwischen Griechen und Barbaren. Das Weltreich der Römer erstreckte sich über drei Kontinente (mehr waren damals auch nicht bekannt) und das christliche Europa verstand sich schon als Christentum einerseits universell und trennte gleichzeitig Europa bereits in ein lateinisches (katholisches) und ein byzantinisches (orthodoxes) Christentum. Dazu kam das nichtchristliche Europa, das orientalisch (muslimisch) beeinflusst war und teilweise bis in unsere neueste Zeit, Teile vom "christlichen" Europa "abspaltet". Muss also Europa muss auch angesichts der verhängnisvollen jüngeren Geschichte Europa anders definiert, müssen die Werte Europas destruiert und neu dekliniert werden? Konstruiert erst die jüngere Geschichte den Wert Europa als pluralistische Gesellschaft?


Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [Faires #EUROPA ]

Mittwoch, 20. Dezember 2017

[ #Geschichte ] EU-Themenpapier: Europäisches historisches Gedächtnis

Auf der Grundlage der Anerkenntnis der komplexen Natur aller Formen kollektiven Gedächtnisses im Allgemeinen und gemeinsamer europäischer historischer Erinnerung im Besonderen, einschließlich ihrer Anfälligkeit für politische Instrumentalisierung, wird die Notwendigkeit der Ausgestaltung einer kritischen „Kultur des Erinnerns“ argumentiert. 

Eine solche Kultur macht verstärkte Anstrengungen von nationalstaatlicher Seite erforderlich, ihre individuelle Geschichte in unvoreingenommener Weise aufzuarbeiten, dies auf Basis gemeinsamer europäischer Grundsätze und Werte. In diesem Zusammenhang wird die entscheidende Rolle von Bildung als Instrument zur Schaffung eines informierten historischen Bewusstseins betont. Dies bildet die Grundlage für einen selbstbewussten Umgang nicht nur mit Europas Vergangenheit, sondern auch seiner Gegenwart und Zukunft.

EU-Themenpapier. In diesem Themenpapier sollen einige Überlegungen zu Herausforderungen, derzeitigen Politiken und möglichen zukünftigen Perspektiven von „historischem Gedächtnis“ im europäischen Kontext aufgezeigt werden. Dabei wird indes kein Anspruchauf Vollständigkeit erhoben.

Der Text umfasst die folgenden Teile:

  1. eine Einleitung, in der die Charakteristika und die Problematik der Begriffe „historisches Gedächtnis" und „Erinnerung“ kurz reflektiert werden;
  2. einen Abriss der besonderen Herausforderungen bei der Schaffung eines gesamteuropäischen historischen Gedächtnisses und eine Darstellung der aktuellen Initiativen der Europäischen Union;
  3. eine Untersuchung, wie zukünftige europäische Erinnerungspolitik vor dem Hintergrund bestehender Mängel ausgestaltet werden könnten, wobei das Hauptaugenmerk auf Bildungsmaßnahmen liegt, und
  4. eine Reihe von abschließenden Empfehlungen.


[Faires #EUROPA ]
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den INHALT: 
ZUSAMMENFASSUNG 5
1. Einleitung: Historisches Gedächtnis und Erinnerung – ein komplexes Konzept 5
2. Europäische historische Erinnerung: Herausforderungen und aktuelle Praktiken 5
3. Ausgestaltung zukünftiger europäischer Gedächtnispolitik 6
4. Empfehlungen und Schlussfolgerungen 8
1. EINLEITUNG: HISTORISCHES GEDÄCHTNIS UND ERINNERUNG – EIN KOMPLEXES KONZEPT 9
2. EUROPÄISCHE HISTORISCHE ERINNERUNG: HERAUSFORDERUNGEN UND AKTUELLE PRAKTIKEN 13
2.1. Das Dilemma eines gesamteuropäischen historischen Gedächtnisses 13
2.2. Initiativen für eine europäische historische Erinnerung 15
3. AUSGESTALTUNG ZUKÜNFTIGER EUROPÄISCHER GEDÄCHTNISPOLITIK 23
3.1. Die umstrittene Natur europäischer Erinnerungspolitik 23
3.2. Holocaust und Totalitarismus im 20. Jahrhundert 27
3.3. Perspektiven einer transeuropäischen „Kultur des Erinnerns“ 30
3.4. Bildung als Schlüsselfaktor und die Rolle der EU 32
4. EMPFEHLUNGEN UND SCHLUSSFOLGERUNGEN 37
LITERATURVERZEICHNIS 43

Mittwoch, 25. Oktober 2017

{Europa begreifen} Die Geschichte der Europäischen Kommission von 1958 bis 1986

Geschichte und Erinnerungen einer Institution als kostenloses PDF-Buch. Was ist die Europäische Kommission und was tut sie? Zwei Bände geben Auskunft über die Geschichte dieser Institution von 1958 bis 1986. 
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[Faires #EUROPA ]

Freitag, 19. Mai 2017

[ #Geschichte ] Visionäre der Geschichte der Europäischen Integration

Diese Worte standen am Anfang der Europäischen Union.

Der 25. März 1957 war ein bedeutender Tag für die Integration Europas. Es war der Tag, an dem die Staatsoberhäupter sechs europäischer Länder die Römischen Verträge unterzeichneten, die seither das Fundament der Europäischen Union bilden.

Im Vorfeld dieses bedeutsamen Ereignisses sprachen und schrieben europäische Staatsmänner über ihre Vision der Union. Ihre inzwischen berühmten Worte ebneten den Weg zu einem gemeinsamen Verständnis der Ziele und Grundsätze, auf denen die Europäische Union noch heute aufgebaut ist.

Anlässlich des 60. Jahrestags der Römischen Verträge werden hier einige ausgewählte Auszüge aus den bekanntesten Reden und Schriften dieser Gründerväter Europas präsentiert:

  • Der Österreicher Richard Coudenhove-Kalergi (1894-1972)
  • Der Italiener Altiero Spinelli (1907-1986) 
  • Der Brite Winston Churchill (1874-1965) 
  • Der Franzose Robert Schuman (1883-1963)
  • Der ItalienerAlcide De Gasperi (1881-1954) 
  • Der Deutsche Konrad Adenauer (1876-1967)
  • Der Franzose Jean Monnet (1888-1979)
  • Der Belgier Paul-Henri Spaak (1899-1972)
  • Der Niederländer Johan Willem Beyen (1897-1976) 
  • Der Luxemburger Joseph Bech (1887-1975) 

[Faires #EUROPA ]

Freitag, 16. September 2016

[ #Europa ] Europa im Schulbuch

Mit „EurViews. Europa im Schulbuch“ stellte das Georg-Eckert-Institut am 1. Juli ein internationales und kollaboratives Online-Editionsprojekt vor.

In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus über 20 Ländern sammelte das Projektteam Vorstellungen von „Europa“ und Europäizität, wie sie in Schulbüchern weltweit im 20. und 21. Jahrhundert verbreitet wurden.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[Faires EUROPA.]

Dienstag, 2. August 2016

[ #Geschichte ] Der Wert "Europa" und die Geschichte

[Free eText] Die Diskussionen um ein "europäisches Geschichtsbewusstsein" werfen die Frage nach dem Stellenwert des Europagedankens in der Historiographie und im Geschichtsdenken unterschiedlicher Gruppen auf.

Lassen sich in der Historiographiegeschichte bereits Faktoren ausmachen, die in Richtung eines "europäischen Geschichtsbewusstseins" weisen? Die hier versammelten Beiträge erörtern den Umgang mit dem Wert "Europa" und seine Funktion in verschiedenen Ausdrucks- und Vermittlungsformen von Geschichtsbewusstsein in der Neuzeit.

Die Beiträge der vorliegenden Publikation sind auf der Grundlage von Referaten entstanden, die im Rahmen des Kolloquiums "European Turn? Auf dem Weg zu einem europäischen Geschichtsbewusstsein" am 29. und 30. März 2007 im Institut für Europäische Geschichte in Mainz gehalten wurden.

[Faires EUROPA.]




Inhalt:
Kerstin Armborst / Wolf-Friedrich Schäufele - Vorwort 4–4
Heinz Duchhardt - Zum Geleit 5–6
Olaf Asbach - Der Wert "Europa" – seine Bestandteile, Definitionen und Funktionen (aus politikwissenschaftlicher Sicht) 7–31
Peter Krüger Der Wert "Europa" – seine Bestandteile, Definitionen und Funktionen (aus geschichtswissenschaftlicher Sicht) 32–45
Herbert Uerlings - "Eine freie Verbindung selbständiger, selbstbestimmter Wesen". Friedrich von Hardenbergs (Novalis) Europa-Rede - 46–59
Aram Mattioli - Denkstil "christliches Abendland". Eine Fallstudie zu Gonzague de Reynold  - 60–75
Ulrich Wyrwa - Das Bild von Europa in der jüdischen Geschichtsschreibung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts  - 76–95
Matthias Middell - Das Verhältnis von nationaler, transnationaler und europäischer Geschichtsschreibung - 96–116
Susan Rößner - Nationale Historiographietraditionen als Voraussetzung der Europageschichtsschreibung. Die Whig-Geschichtsschreibung in englischen Europa- und Weltgeschichten der 1920er Jahre  - 117–127
Bernd Schönemann - Didaktische Varianten der Präsentation europäischer Geschichte im Unterricht - 128–138
Marie-Louise von Plessen - Die Idee Europa im Museum - 139–151