Posts mit dem Label [ #Europa ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label [ #Europa ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 31. Juli 2023

[ #Europa ] Die Geschichte des EURO


Erst ein Jahrzehnt kennen wir diese Banknoten und Münzen - und schon eine Geschichte darüber? Gerade jetzt ein interassantes Thema, da mancherorts schon ernsthaft gewünscht wird, dass der Euro Geschichte sei. Ein kostenloses eBook erzählt.

Am 1. Januar 1999 wurde Europas gemeinsame Währung – der Euro – geschaffen. Allerdings blieb der Euro zunächst drei Jahre lang eine „virtuelle“ Währung, die hauptsächlich von Banken und Finanzmärkten genutzt wurde. Für die meisten Menschen wurde er erst am 1. Januar 2002, dem Tag, an dem die Einführung der Euro- Banknoten und -Münzen begann, zu einer „realen“, d. h. sicht- und greifbaren Währung. Mittlerweile gehört das Euro-Bargeld zum Alltag von über 300 Millionen Menschen in Europa


 [Faires #EUROPA ]⇒ 

Lohnt sich ein Download? Ein informativer Blick in das Inhaltsverzeichnis:
VORWORT 7
KAPITEL 1
EIN JAHRZEHNT VORARBEIT 9
Ausgabe von Euro-Banknoten und -Münzen 10
Namensfindung für die neue Währung und
Schaffung des €-Symbols  10
Festlegung der Stückelungen 12
Festlegung des Zeitpunkts für die
Einführung der neuen Währung 12
KAPITEL 2
GESTALTUNG 17
Auswahl eines Themas für die Gestaltung
der Banknoten 18
Schaffung nutzerfreundlicher Banknoten 22
Bewertung der Gestaltungsentwürfe 22
Konsultation der Öffentlichkeit und
endgültige Beschlussfassung 24
Gestaltung der Euro-Münzen 28
Vorbereitung der endgültigen Gestaltungsentwürfe 30
Gestaltungsvorgaben für eine Serie von
Euro-Banknoten 32
Anhang: Auszug aus den Gestaltungsvorgaben
für die Euro-Banknoten 33
KAPITEL 3
HERSTELLUNG  35
Druck von Banknoten-Prototypen 36
Testbanknoten 36
Druckplattenherstellung  37
Nullserie 38
Einführung eines Qualitätsmanagementsystems 40
Rechtliche Themen und Sicherheitsfragen im
Hinblick auf Lieferanten 41
Papierherstellung 42
Druck der Euro-Banknoten 44
Steuerung der Massenproduktion von
Euro-Banknoten 48
Gesundheitliche Unbedenklichkeit der Banknoten 49

[ #Atlas] Europäischer Atlas der Boden-Biodiversität zum Download!


Der Boden - Heimat von ungefähr einem Viertel aller Spezies auf der Erde - ist in Gefahr. Das Joint Research Center (JRC), die gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission, stellt im  Europäischen Atlas der Boden-Biodiversität erstaunliche Bodenorganismen und deren Funktionen im Boden zusammen.

Die Vielfalt der Böden spielt eine entscheidende Rolle in der Landwirtschaft und im Wasser- und Kohlenstoffkreislauf. Der Atlas zeigt, in welchen Regionen Europas die Bodenvielfalt aktuell am meisten gefährdet ist – in Teilen des Vereinigten Königreichs, der Benelux-Länder und Nordfrankreichs, auch wenn es in mehreren anderen Mitgliedstaaten besonders gefährdete Gebiete gibt. Der Atlas ist eine umfassende Informationsquelle für Forscher, Entscheidungsträger und Lehrkräfte.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [Faires #EUROPA ]⇒ 

Sonntag, 16. Juli 2023

[ #Naturschutz ] Climatic Risk Atlas of European Butterflies: Zukunft der Schmetterlinge in Österreich



Schmetterlinge sind ein Frühwarnsystem für Umweltveränderungen. Wie sich die Klimaänderung in Europa auf die Tagfalter auswirkt, wurde nun systematisch dokumentiert.

Der Klima-Atlas der Tagfalter Europas (Climatic Risk Atlas of European Butterflies) zeigt im zukünftigen Verbreitungsgebiet vieler europäischer Arten einen deutlichen Trend nach Norden. Martin Wiemers, Biologe der Universität Wien, hat sich im Rahmen dieses internationalen Projekts insbesondere auch der österreichischen Schmetterlingspopulationen angenommen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [Faires #EUROPA ]⇒ 

Donnerstag, 2. März 2023

[ #Menschenrechte ] Handbuch der Menschenrechtsarbeit zum kostenfreien Download


Die Bedeutung und die Bedingungen der Menschenrechtsarbeit haben sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert. Nun liegt die 7. Auflage  in dem stattlichen Umfang von 428 Seiten kostenlos zum Download vor. 

Der Menschenrechtsschutz steht vor großen und vielfältigen Herausforderungen, die mit den Stichworten Terror und Terrorismusbekämpfung, Staatszerfall und Gewaltökonomien, Globalisierung und Armut sowie der vielfach eingeforderten menschenrechtlichen Verantwortung des Privatsektors nur unzureichend benannt werden. Selbst längst etablierte Menschenrechtsnormen wie das absolute Folterverbot sind nicht davor gefeit, angetastet zu werden. Die Menschenrechte müssen daher immer wieder verteidigt werden, und ihre Wahrung hängt davon ab, dass sie ständig und nachdrücklich eingefordert werden. Die Achtung, der Schutz und die Umsetzung der Menschenrechte sind und bleiben eine Daueraufgabe.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [Faires #EUROPA ]

Mittwoch, 19. Oktober 2022

[ #Maps ] Online: Die erste Europakarte von Gerhard Mercator digitalisiert


Die British Library hat in ihrer Reihe "Turning the Page" Mercators Europakarte von 1554 digitalisiert online gestellt. 

Das fast 100seitige Werk zeigt auch eine Karte "Tyrolis" in der Teile Vorarlbergs dargestellt sind: Vom Arlberg übers Klostertal nach Bludenz bis Feldkirch und das Montafon mit dem "Illfluß".

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

 [ #FREIHANDbuch ]⇒ 

Freitag, 9. September 2022

[ #Geschichte ] Digital Atlas on the History of Europe - Digitaler Atlas zur Geschichte Europas seit 1500


Der "Digitale Atlas zur Geschichte Europas seit 1500" ist ein Projekt des Forschungsbereichs "Raumbezogene Forschungen zur Geschichte Europas seit 1500", der seit 2007 am Institut für Europäische Geschichte in Mainz besteht. 

Der Atlas verbindet thematische Kartographie mit GIS-gestützten Karten zu einer visuellen und interaktiven Geschichte der europäischen Staatenwelt seit 1500.

Themenbereiche bisher:
  • Die politische Landkarte Europas seit 1500
  • Die konfessionelle Landkarte Europas seit ca. 1550
  • Die dynastische Landkarte Europas seit 1500
  • Die Bevölkerungs- und Wirtschaftskarte Europas seit 1500
Das Projekt ist verständlicherweise noch nicht abgeschlossen und so bleiben einzelne Kartenwerke unkommentiert. Wer eine größere Ansicht braucht, dem sei empfohlen, die PDF-Datei zu öffnen und kann dann die Karte über den PDF-Reader in sein gewünschtes Format bringen.


 [Faires #EUROPA ]⇒ 

Donnerstag, 1. September 2022

[ #EURO ] Die Europäische Zentralbank: Geschichte, Rolle und Aufgaben


Ein kostenloses 200-seitiges eBook (PDF-Datei) vollzieht die Geschichte der EZB seit ihrer Gründung im Juni 1998 nach. Der Autor dieser Publikation war zunächst in leitender Funktion für das Europäische Währungsinstitut (die Vorgängerinstitution der EZB) und anschließend bis zu seinem Ruhestand für die EZB tätig.

Die EZB bildet zusammen mit den nationalen Zentralbanken aller EU-Mitgliedsländer das Europäische System der Zentralbanken (ESZB). Gemeinsam mit den nationalen Zentralbanken jener Mitgliedstaaten, die den Euro übernommen haben, bildet die EZB das Eurosystem. Sie wurde am 1. Juni 1998 errichtet. Sie besitzt Rechtspersönlichkeit und genießt vollständige Unabhängigkeit gegenüber den EU-Organen und den Mitgliedstaaten. Die EZB stellt über das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) das reibungslose Funktionieren der Wirtschafts- und Währungsunion sicher. Ihre vorrangige Aufgabe besteht darin, durch Festlegung der EU-Geldpolitik Preisstabilität zu gewährleisten.

 [Faires #EUROPA ]⇒ 
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den INHALT:

ABKÜRZUNGEN  8
VORWORT 9
DANKSAGUNG  11
EINLEITUNG 12
KAPITEL 1
Die WWU, die EZB und der Euro 15
1.1 Der Weg zur WWU und zum Euro 15
1.1.1 Erste Schritte auf dem Weg zur währungspolitischen Integration in Europa 15
1.1.2 Das Europäische Währungssystem und die Einheitliche Europäische Akte 19
1.1.3 Der Vertrag über die Europäische Union 21
1.1.4 Die Verwirklichung der WWU und die Einführung des Euro 23
1.2 Rechtsgrundlage und Merkmale der WWU 30
1.2.1 Rechtsgrundlage 31
1.2.2 Merkmale 3 2
KAPITEL 2
Das Zentralbankwesen in der WWU:rechtliche, institutionelle und organisatorische Aspekte 45
2.1 EZB, ESZB und Eurosystem 45
2.1.1 ESZB und Eurosystem als institutionelle Verbindung zwischen EZB und NZBen 46
2.1.2 Die EZB als spezielle Einrichtung des Gemeinschaftsrechts 47
2.1.3 Die NZBen des Euro-Währungsgebiets als integraler Bestandteil des Eurosystems 48
2.1.4 Die NZBen der nicht teilnehmenden EU-Mitgliedstaaten 49
2.2 Ziele 49
2.2.1 Das vorrangige Ziel der Preisstabilität 49
2.2.2 Unterstützung der allgemeinen Wirtschaftspolitik 51
2.2.3 Das Prinzip einer offenen Marktwirtschaft 52
2.3 Die Übertragung von Aufgaben durch den EG-Vertrag 52
2.3.1 Die grundlegenden Aufgaben des Eurosystems 52
2.3.2 Weitere Aufgaben 54
2.4 Zentralisierte Beschlussfassung und operationale Dezentralisierung 54
2.5 Die Rolle der EZB im Eurosystem 56
2.5.1 Entscheidungszentrum des ESZB und des Eurosystems 56
2.5.2 Einheitliche Umsetzung geldpolitischer Beschlüsse 68
2.5.3Regelungsbefugnisse der EZB 75
2.5.4 Die beratenden Tätigkeiten der EZB 76
2.5.5 Überwachung der Einhaltung des Verbots der monetären Finanzierung sowie des bevorrechtigten Zugangs 80
2.5.6 Wahrnehmung der vom EWI übernommenen Aufgaben 80
KAPITEL 3
EZB - Politik und Geschäftstätigkeit des Eurosystems 83
3.1 Durchführung der Geldpolitik 83
3.1.1 Theoretische Grundlagen 83
3.1.2 Die geldpolitische Strategie der EZB 86
3.1.3 Geldpolitische Geschäfte 94
3.2 Geschäfte mit dritten Ländern und internationalen Organisationen 99
3.2.1 Devisengeschäfte 99
3.2.2 Verwaltung der Währungsreserven 102
3.3 Zahlungs- und Verrechnungssysteme 107
3.3.1 Bereitstellung von Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungssystemen  108
3.3.2 Überwachung von Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungssystemen 111
3.4 Euro-Banknoten und -Münzen 112
3.5 Erhebung und Aufbereitung von Statistiken 119
3.6 Volkswirtschaftliche Forschungsarbeit 121
3.7 Beitrag der EZB zur Bankenaufsicht und Finanzstabilität 122
3.8 Finanzbeziehungen innerhalb des Eurosystems  125
3.8.1 Finanzielle Mittel der EZB 126
3.8.2 Verteilung der monetären Einkünfte 130
3.9 Reservemanagementdienstleistungen für offizielle Auslandskunden 132
KAPITEL 4
Die EZB und die Europäische Gemeinschaft 135
4.1 Unabhängigkeit 135
4.1.1 Institutionelle Unabhängigkeit 136
4.1.2 Rechtliche Unabhängigkeit 136
4.1.3 Personelle Unabhängigkeit 137
4.1.4 Funktionelle und operationelle Unabhängigkeit 137
4.1.5 Finanzielle und organisatorische Unabhängigkeit 138
4.2 Demokratische Rechenschaftspflicht 139
4.2.1 Rechenschaftspflicht als wesentliches Merkmal der Legitimität 139
4.2.2 Art und Umfang der Rechenschaftspflicht der EZB 140
4.2.3 Erfüllung der Rechenschaftspflicht 141
4.3 Dialog und Zusammenarbeit mit Organen und Einrichtungen der Gemeinschaft 144
4.3.1 Europäisches Parlament 144
4.3.2 EU-Rat und Eurogruppe 146
4.3.3 Europäische Kommission 148
4.3.4 Wirtschafts- und Finanzausschuss 149
4.3.5 Ausschuss für Wirtschaftspolitik 150
4.3.6 Makroökonomischer Dialog 151
4.4 Die Sprachenregelung der EZB 151
4.5 Gerichtliche Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof 152
4.6 Überprüfung des Finanzgebarens und der Integrität 153
KAPITEL 5
Die Einbindung der EZB in die internationale Zusammenarbeit 157
5.1 Hintergrund 157
5.2 Politikinhalte der internationalen Beziehungen der EZB 159
5.3 Die Beziehungen der EZB zu internationalen Organisationen 160
5.3.1 Internationaler Währungsfonds 160
5.3.2 Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung 163
5.4 Beteiligung der EZB an informellen Foren für Finanzminister und Zentralbankpräsidenten 164
5.4.1 Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der G7 1 6 4
5.4.2 Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der G10 165
5.4.3 Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der G20 165
5.4.4 Forum für Finanzstabilität 166
5.4.5 Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und Zentralbankforen 166
KAPITEL 6
Die EZB als juristische Person 169
6.1 Leitbild 169
6.2 Unternehmenskontrolle 169
6.2.1 Die Aufgaben des EZB-Rates und des EZB-Direktoriums im Bereich der Unternehmenskontrolle 170
6.2.2 Externe und interne Kontrollinstanzen 170
6.2.3 Zugang zu den Archiven der EZB 172
6.3 Organisationsstruktur  173
6.4 Personal und Personalbeziehungen 174
6.4.1 Personal 174
6.4.2 Personalvertretung der EZB 175
6.4.3 ESZB-bezogener sozialer Dialog 176
6.5 Sitz und Räumlichkeiten 177
ANHANG 1 179
Auszüge aus dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft
ANHANG 2 199
Protokoll über die Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank
GLOSSAR 221
LITERATURVERZEICHNIS 237
INDEX 245

Dienstag, 15. Juni 2021

Europa im Unterricht der Volksschule

Die Schule hat die Aufgabe, die Annäherung der euopäischen Völker und Staaten und die Neuordnung ihrer Beziehungen bewusst zu machen.


Sie soll dazu beitragen, dass in der heranwachsenden Generation ein Bewusstsein europäischer Zusammengehörigkeit entsteht und Verständnis dafür entwickelt wird, dass in vielen Bereichen unseres Lebens europäische Bezüge wirksam sind und europäische Entscheidungen verlangt werden.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

 [Faires #EUROPA ] ⇒ 

Montag, 13. April 2020

[ #Kultur ] Europa liest – Literatur in Europa


Von der Liebeserklärung bis zum sicheren Weg zum Ruhm. 

Für den einen ist es ein Objekt größter Begierde, für den anderen ein Vehikel für den beruflichen Erfolg: Jeder Autor hat ein ganz persönliches Verhältnis zum Buch. Kann es die europäische Identität stärken? Welche Rolle spielt die Literatur in Europa?

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [ #Heimat  #Politik #Menschen ⇒ 

Montag, 24. Juni 2019

[ #Europa ] Der Brexit und die ökonomische Identität Großbritanniens


Zwischen globalem Freihandel und ökonomischem Nationalismus.

Um den Konflikt zwischen EU-Befürwortern und -Kritikern zu beschreiben, wird häufig das wirtschaftspolitische Gegensatzpaar „ökonomischer Nationalismus“ versus „globalen Freihandel“ bemüht. Der vorliegende Beitrag nimmt das britische EU-Referendum zum Anlass, sich kritisch mit dieser Dichotomie auseinanderzusetzen. Entlang einer wirtschaftssoziologischen, diskursanalytischen Untersuchung von rund 400 Kampagnendokumenten zeigt sich, dass dieses Gegensatzpaar die wirtschaftspolitischen Standpunkte von Gegnern und Befürwortern des Brexit nur unzureichend beschreibt. Es wird deutlich, dass insbesondere die Position der EU-Skeptiker durch die Integration gegensätzlicher wirtschaftspolitischer Idealbilder und historischer Argumente geprägt war.

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [Faires #EUROPA ] ⇒ 

Samstag, 15. Juni 2019

[ # EU-Regionen ] Arbeitsgemeinschaft europäischer Grenzregionen (AGEG)


Die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen (AEBR), gegründet 1971 mit Sitz in Gronau (Deutschland), ist  die einzige internationale Organisation, die sich ausschließlich mit grenzübergreifender Zusammenarbeit in ganz Europa befasst. Sie hat mehr als 100  Mitglieder und repräsentiert über 200 Grenzregionen innerhalb und außerhalb der Europäischen Union.

Ihr Ziel ist die Kooperation und das gemeinsame Auftreten der Mitglieder zur Wahrung der typischen Interessen als Grenzregionen. Mitglieder sind Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Litauen, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, die Schweiz, Schweden, die Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und die Ukraine.

Die Arbeitsgemeinschaft  verfolgt insbesondere folgende Ziele:
  • Vernetzung und Austausch von Erfahrungen zwischen Grenzregionen;
  • Vertretung der Interessen der Grenz-regionen bei europäischen Institutionen, nationalen Behörden und Organen;
  • Technische Unterstützung und Beratung für Grenzregionen;
  • Sensibilisierung für den Mehrwert grenzüberschreitender Zusammenarbeit und Förderung von Kooperationen.
 [Faires #EUROPA ]

Sonntag, 5. Mai 2019

[ #SozialesEuropa ] Gewerkschaften in der Türkei



Die Zahl der Mitglieder in Arbeitergewerkschaften stieg auf 1,8 Millionen. Der öffentliche Sektor wächst, der Organisationsgrad im Privatsektor stagniert. 

Die Gewerkschaften in der Türkei waren nicht immer schwach. Sie wuchsen in den 1960er und 1970er Jahren und haben die arbeiterfeindliche Militärregierung von 1980–1983 überlebt. Sie organisierten die stärksten Streikbewegungen in der Geschichte des Landes in der ersten Hälfte der 1990er Jahre und hoben die Löhne sogar auf ein Niveau über dem der Vorputschzeit an. Doch seitdem haben sie kontinuierlich an Kraft verloren.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 [Faires #EUROPA ]

Mittwoch, 10. April 2019

{Europa begreifen} Europäische Geschichte Online: Eine transkulturelle Geschichte Europas im Internet


Europäische Geschichte Online (EGO) ist eine frei zugängliche Open-Access Website in deutscher und englischer Sprache, die wissenschaftliche Beiträge zur Geschichte Europas zwischen 1450 und 1950 veröffentlicht.

Sie versteht das Europa der Neuzeit als ein Kommunikationsraum, in einer geographischern, kulturellen, religiösen und politischen Vielfalt.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[Faires #EUROPA ]

Mittwoch, 27. Juni 2018

[ #Minderheitenschutz ] Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen

Minderheiten brauchen Schutz!

Die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen ist ein multilaterales Abkommen im Rahmen des Europarates. Ziel dieses Abkommens ist es, geschichtlich gewachsene Regional- oder Minderheitensprachen als gemeinsames europäisches Erbe zu schützen und den kulturellen Reichtum Europas zu fördern.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[Faires #EUROPA ]

Samstag, 16. Juni 2018

[ #Geschichte ] Der Wert "Europa"


Auf dem Weg zu einem europäischen Geschichtsbewusstsein. 


Europa  Geschichte. Entgegen einer verbreiteten Mythologie ist Europa erst eine Erfindung der Neuzeit. Die Griechen (von deren Götterwelt "Europa" entlehnt wurde) unterschieden zwischen Griechen und Barbaren. Das Weltreich der Römer erstreckte sich über drei Kontinente (mehr waren damals auch nicht bekannt) und das christliche Europa verstand sich schon als Christentum einerseits universell und trennte gleichzeitig Europa bereits in ein lateinisches (katholisches) und ein byzantinisches (orthodoxes) Christentum. Dazu kam das nichtchristliche Europa, das orientalisch (muslimisch) beeinflusst war und teilweise bis in unsere neueste Zeit, Teile vom "christlichen" Europa "abspaltet". Muss also Europa muss auch angesichts der verhängnisvollen jüngeren Geschichte Europa anders definiert, müssen die Werte Europas destruiert und neu dekliniert werden? Konstruiert erst die jüngere Geschichte den Wert Europa als pluralistische Gesellschaft?


Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [Faires #EUROPA ]

Donnerstag, 7. Dezember 2017

[ #Verwaltung ] Leitbild für EU-Beamte: Ethische Grundsätze

Der Europäische Ombudsmann hat "Grundsätze des öffentlichen Dienstes“ veröffentlicht, die als Leitbild für EU-Beamte dienen sollen. Die Grundsätze basieren auf den besten Verfahrensweisen in den EU-Mitgliedstaaten und wurden mit Hilfe einer Konsultation des Europäischen Verbindungsnetzes der Bürgerbeauftragten erstellt. 

Die Grundsätze des öffentlichen Dienstes verkörpern fundamentale ethische Standards. Sie stellen damit eine wichtige Komponente der Dienstleistungskultur dar, an die sich die EU-Verwaltung hält. In Zeiten, in denen die Europäische Union eine schwere Krise meistern muss,  können die Grundsätze dabei helfen, größeres Vertrauen zwischen den Bürgern und den EU-Institutionen zu schaffen.

Die fünf Grundsätze des öffentlichen Dienstes

1. Engagement für die Europäische Union und ihre Bürgerinnen und Bürger. Der Beamte ist sich dessen bewusst, dass die Institutionen der Union dazu da sind, bei der Verwirklichung der in den Verträgen niedergelegten Ziele den Interessen der Union und ihrer Bürgerinnen und Bürger zu dienen. Seine Empfehlungen und Entscheidungen stehen stets im Dienste dieser Interessen. Der Beamte erfüllt seine Aufgaben nach bestem Vermögen und ist bestrebt, jederzeit den höchsten beruflichen Standards zu entsprechen. Er ist sich seiner öffentlichen Vertrauensposition bewusst und geht anderen mit gutem Beispiel voran.

2. Integrität. Der Beamte lässt sich stets von einem Gefühl des Anstands leiten. Sein Verhalten hält jederzeit einer gründlichen öffentlichen Kontrolle stand. Dieser Verpflichtung ist durch bloßes Handeln nach dem Gesetz nicht genüge getan. Der Beamte geht keine Verpflichtung finanzieller oder sonstiger Art ein, die ihn bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben beeinflussen könnte; dies schließt die Annahme von Geschenken ein. Der Beamte gibt etwaige private Interessen in Bezug auf seine Aufgaben unverzüglich an.
Der Beamte trifft Vorkehrungen, um Interessenskonflikte und die Entstehung solcher Konflikte zu vermeiden. Er wird unverzüglich tätig, um aufkommende Konflikte zu lösen. Diese Verpflichtung gilt auch für die Zeit nach seinem Ausscheiden aus dem Dienst.

3. Objektivität. Der Beamte ist unparteiisch und aufgeschlossen, hält sich an Tatsachen und ist gewillt, unterschiedliche Standpunkte zu hören. Er ist bereit Fehler anzuerkennen und zu korrigieren. Bei Verfahren, die vergleichende Bewertungen einschließen, lässt sich der Beamte bei seinen Empfehlungen und Entscheidungen nur von Leistungsgesichtspunkten und gegebenenfalls von gesetzlich ausdrücklich vorgeschriebenen sonstigen Faktoren leiten. Der Beamte diskriminiert nicht und lässt sich bei seiner beruflichen Tätigkeit nicht von der Sympathie oder Antipathie für eine bestimmte Person beeinflussen.

4. Achtung vor anderen Menschen. Der Beamte begegnet Amtskollegen und auch den Bürgerinnen und Bürgern stets mit Achtung. Er ist höflich, hilfsbereit und kooperativ und erfüllt seine Aufgaben termingerecht. Er ist ehrlich bemüht, das von anderen Gesagte zu verstehen und sich selbst klar und verständlich auszudrücken.

5. Transparenz. Der Beamte ist bereit, Auskunft über seine Tätigkeit zu erteilen und sein Handeln zu begründen. Er führt ordnungsgemäße Aufzeichnungen und stellt sich bereitwillig öffentlichen Kontrollen seines Verhaltens, einschließlich der Einhaltung dieser Grundsätze des öffentlichen Dienstes.

Europäischer Ombudsmann. Der Europäische Ombudsmann untersucht Beschwerden über Missstände in den Verwaltungen der EU-Organe und -Institutionen. Alle Bürger, Einwohner, Unternehmen oder Verbände in einem Mitgliedstaat können sich beim Bürgerbeauftragten beschweren. Der Bürgerbeauftragte bietet eine schnelle, flexible und kostenlose Möglichkeit zur Lösung von Problemen mit EU-Behörden.

 [Faires #EUROPA ]

Dienstag, 12. September 2017

[ #Menschenrechte ] Der Europarat - Hüter der Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Eine (PDF-)Broschüre erläutert die Rolle des Europarates bei der Förderung und dem Schutz der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit in Europa sowie beim Schutz der Demokratie auf internationaler Ebene.

Erste politische Organisation Europas. Der Europarat wurde am 5. Mai 1949 von Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und Großbritannien durch den Londoner Zehnmächtepakt in London gegründet. Österreich ist mit der Wiedererlangung seiner völkerrechtlichen Souveränität 1956 dem Europarat beigetreten, Deutschland bereits 1950, die Schweiz aufgrund neutralitätspolitischer Überlegungen erst 1963. Der Europarat ist damit die älteste politische Organisation Europas.

Menschenrechte und Demokratie. Unter dem Banner Menschenrechte und Demokratie vereint er 47 Mitgliedstaaten, die von Finnland bis zur Türkei, von der Schweiz bis nach Russland reichen. Seine Parlamentarische Versammlung repräsentiert über 800 Millionen Europäer, und seine Konventionen zum Schutz der sozialen Rechte und Grundfreiheiten gehören zu den erfolgreichsten der Welt. Allerdings erhält diese Organisation nur wenig Anerkennung und wird häufig mit Organen der Europäischen Union verwechselt.

Der Europarat hat als zwischenstaatliche Organisation folgende Ziele:
  • Schutz der Menschenrechte, der pluralistischen Demokratie und des Rechtsstaats; 
  • Förderung des Bewusstseins um die gemeinsame kulturelle Identität in ihrer ganzen Vielfalt, für deren ständige Weiterentwicklung der Europarat eintritt;
  • Suche nach Lösungen für die gesellschaftlichen Probleme Europas (Diskriminierung von Minderheiten, Fremdenhass, Intoleranz, Umweltverschmutzung, Klonen von Menschen, Aids, Drogen, organisiertes Verbrechen usw.);
  • Konsolidierung der demokratischen Stabilität in Europa durch die Förderung politischer, gesetzgeberischer und verfassungsrechtlicher Reformen.
Organe des Europarates sind:
  • das Ministerkomitee
  • die Parlamentarische Versammlung
  • der Kongress der Gemeinden und Regionen Europas
  • der Generalsekretär
  • Weitere Einrichtungen sind der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und der Menschenrechtskommissar.
Der Europarat ist nicht zu verwechseln mit: 

1. Der Europäische Rat. Dieser setzt sich zusammen aus den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie dem Präsidenten des Europäischen Rates und dem Präsidenten der Kommission. Der Hohe Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik nimmt an seinen Arbeiten teil.

2. Der Rat der Europäischen Union. Der Rat erlässt – meistens gemeinsam mit dem Europäischen Parlament – Gesetzgebungsakte, die von unmittelbarer Bedeutung für das Leben der EU-Bürger sind und beträchtliche internationale Auswirkungen haben. Der Rat tagt in zehn verschiedenen Zusammensetzungen.

Der "Rat" ist das Organ der Europäischen Union, in dem die Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten zusammentreten, d. h. die für einen bestimmten Fachbereich zuständigen Minister aus den einzelnen Mitgliedstaaten. Die Zusammensetzung des Rates und die Häufigkeit der Ratstagungen sind je nach Themenbereich unterschiedlich.


 [Faires #EUROPA ]
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt: Der Europarat, 800 Millionen Europäer 3 Vorwort von Terry Davis, Generalsekretär des Europarates 7 Der Europarat im Überblick 11 Das Ministerkomitee 17 Die Parlamentarische Versammlung 21 Der Generalsekretär 23 Der Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates 29 Die Konferenz der Internationalen Nichtregierungsorganisationen 31 Menschenrechte: schützen, fördern, vorbeugen 41 Medien und Demokratie 45 Rechtliche Zusammenarbeit 53 Sozialer Zusammenhalt 57 Die Entwicklungsbank des Europarates 59 Das Nord-Süd-Zentrum 61 Schutz der Gesundheit 65 Das Europäische Kulturabkommen – ein Aktionsrahmen 67 Erziehung und Bildung 75 Kultur und Kulturerbe 81 Naturerbe, Landschaftsschutz und nachhaltige Entwicklung 85 Sport 91 Jugend 95 Die Europafahne, Hymne, Preise 99 Europäische Institutionen: Was ist was? 101 Eckdaten 105 Kontakt- und Informationsstellen 115 46 Mitgliedstaaten des Europarates

Samstag, 2. September 2017

[ #Sprachen ] Fantasiesprache Europanto: „Europanto, esse very facile und mucho fun!“

"Europanto" ist als fantasievoller Sprachenmix zwar eine Sprache, die niemand spricht, die jedoch auf spaßhafte Weise Europas Sprachenvielfalt nahe bringt.

Die Verwaltung der Europäischen Union  (EU) bringt viele Beamte unterschiedlicher Sprachen und Staatsbürgerschaften zusammen. Jedes wichtige Dokument wird in die 23 Amtssprachen der EU übersetzt, und die Gipfel, Treffen und Sitzungen werden mit vielen Dolmetschern durchgeführt. Bei dringenden und kurzen Gesprächen zwischen Tür und Angel oder bei informellen Privatgesprächen ist jedoch eine einfache Sprache entstanden, die alle Sprachen der EU mischt: „Europanto, esse very facile und mucho fun!“

Der Begriff  "Europanto" bezeichnet eine Mischung der größeren europäischen Sprachen, die von einem Übersetzer der europäischen Union, Diego Marani, "erfunden" wurde. Im spielerischen Umgang mit dieser Kunstsprache werden sich die Schülerinnen und Schüler der Sprachenvielfalt in Europa bewusst und erleben diese als etwas Positives und Verbindendes.

 [Faires #EUROPA ]⇒

Donnerstag, 27. Juli 2017

[ #Europa ] Europa hat keine Wurzeln, nicht einmal christliche

"Europa hat keine christlichen oder anderen Wurzeln, sondern es hat sich in Entwicklungsstufen, die nicht vorhersehbar waren, schrittweise herausgebildet; keiner seiner Bestandteile ist ursprünglicher als irgendein anderer. Europa war nicht im Christentum angelegt, es ist nicht die Entwicklung eines Keims, sondern das Ergebnis einer Epigenese (einer nachträglichen Entstehung). Das Christentum übrigens ebenfalls." 

Thomas Macho. (1952, Wien) Professor für Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, wurde 1976 mit einer Dissertation über die "Dialektik des musikalischen Kunstwerks" an der Universität Wien promoviert. Er habilitierte sich 1983 in Klagenfurt für das Fach Philosophie mit einer Schrift "Von den Metaphern des Todes. Eine Phänomenologie der Grenzerfahrung". Macho ist Mitbegründer des "Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik" und seit 2006 Dekan der Philosophischen Fakultät III an der Humboldt-Universität zu Berlin.

 [Faires #EUROPA ]⇒

Dienstag, 25. Juli 2017

[ #Gewerkschaften ] Der Europäische Gewerkschaftsbund


Die historischen Ursprünge des Europäischen Gewerkschaftsbundes sind mit der Geschichte der Europäischen Union verwoben und gehen auf die frühen 1950er Jahre zurück.

Schon 1950 wurde die Europäische Regionalorganisation des Internationalen Bundes Freier Gewerkschaften (ERO-IBFG) gegründet, der 20 gewerkschaftliche Dachverbände aus 18 westeuropäischen Ländern angehörten.Zwei Jahre später bildete sich unter dem Eindruck der neugegründeten "Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl"(EGKS)der sogenannte 21er-Ausschuß, in dem nationale Mitgliedsbünde des IBFG und die Industriegewerkschaften aus der Montanindustrie (Kohle und Stahl) vertreten waren. Der 21er-Ausschuß beschränkte sich auf die EGKS-Staaten.

Nach der Unterzeichnung des Vertrags zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft im Jahre 1957 tagten die europäischen Mitgliedsverbände des IBFG 1958 in Düsseldorf und gründeten das Europäische Gewerkschaftssekretariat, dem die nationalen Dachverbände der Gewerkschaften aus den EWG-Staaten angehörten.

Der Europäische Gewerkschaftsbund in der heutigen Form (EGB, englisch ETUC für European Trade Union Confederation) wurde 1973 gegründet. Er vertritt 82 nationale Gewerkschaftsbünde aus 36 Ländern und 12 europäische Branchenverbände mit insgesamt 60 Millionen Mitgliedern.

Mitwirkungs- und Gestaltungsrechte. Als Vertreter der europäischen ArbeitnehmerInnen ist der EGB direkt an den europäischen Gesetzgebungsverfahren beteiligt. Er kann mit den europäischen Arbeitgeberverbänden Vereinbarungen abschließen. Auf Beschluss des Rats und des Europäischen Parlaments können diese Rechtsstatus erlangen.

 [Faires #EUROPA ]⇒