Dokumente, Abkommen und Verträge, die für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik entscheidend sind: UN, UNESCO, Internationale Konferenzen, Europarat und Europäische Union.
Die Vertragstexte setzen auf internationaler Ebene den Rechtsrahmen für die (außen-)kulturpolitische staatliche, aber auch gesellschaftliche Zusammenarbeit. Dies geschieht dadurch, dass internationale Organisationen den Auftrag erhalten, sich mit der Lösung kultureller Probleme (UNO) bzw. der Zusammenarbeit in den Feldern Kultur, Bildung und Wissenschaft (UNESCO) zu befassen, dass allgemein verbindliche kulturelle Rechte benannt werden und sich die Staaten zur kulturellen Zusammenarbeit bekennen.
Ein Service, der Bibliothek des deutschen Instituts für Auslandsbeziehungen, welche die amtliche Dokumentationsstelle zur Auswärtigen Kulturpolitik und zu den internationalen Kulturbeziehungen der Bundesrepublik Deutschland ist.
Die Sammlung ist zwar aus der Sicht der Bundesrepublik Deutschland angelegt. Das Gesamtverzeichnis der Internationalen Kulturverträge nennt und beschreibt aber neben dem globalen Rahmen (UN, UNESCO, Internationale Konferenzen) besonders die kulturpolitisch relevanten Verträge im Rahmen des Europarates und der Europäischen Union.
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Außenkulturpolitische Grundlagentexte - Internationale Kulturverträge Gesamtverzeichnis zum Download (PDF)
17. 8.12 [Letzte Aktualisierung 17.8.12] Das Vorarlberger
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Freitag, 17. August 2012
Donnerstag, 7. Juni 2012
EU-Kommission greift mit Konsultationen zu Urheberrecht im Internet in laufenden ACTA-Prozess ein
MITMACHEN: A clean or open Internet? Online-Konsultation zwischen 4.Juni bis 5.September 2012.
Schon die Überschrift der Online-Konsultation ist mehr Propaganda denn Bürgerbefragung: "A clean and open Internet!". Bei dem Konsultatuonsmechanismus scheint das Interesse an den ACTA-Lobbyisten im Vordergrund zu stehen.
Offiziell richten sich die Konsultationen an alle Bürger und Organisationen (All citizens and organisations are welcome to contribute to this consultation). Es sollte sich daher niemanden davon abhalten lassen, seinen Kommentar abzugeben – zusammen mit einem Statement, das klar macht, dass man von diesem Thema betroffen ist. Schaden kann es nicht. Besser als der x-tausendste gleichlatuende Blog- oder Forumsbeitrag ist das allemal.
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Schon die Überschrift der Online-Konsultation ist mehr Propaganda denn Bürgerbefragung: "A clean and open Internet!". Bei dem Konsultatuonsmechanismus scheint das Interesse an den ACTA-Lobbyisten im Vordergrund zu stehen.
Offiziell richten sich die Konsultationen an alle Bürger und Organisationen (All citizens and organisations are welcome to contribute to this consultation). Es sollte sich daher niemanden davon abhalten lassen, seinen Kommentar abzugeben – zusammen mit einem Statement, das klar macht, dass man von diesem Thema betroffen ist. Schaden kann es nicht. Besser als der x-tausendste gleichlatuende Blog- oder Forumsbeitrag ist das allemal.
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- A clean and open Internet: Public consultation on procedures for notifying and acting on illegal content hosted by online intermediaries
- EU-Kommission startet Konsultation zu Urheberrechtsdurchsetzung im Internet
- Piraten-Wiki: EU-Konsultationen [Letzte Aktualisierung 10.6.12]
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