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Freitag, 19. April 2019

[ #Medien ] Intercultural Media Training - Handbuch in deutscher, englischer und türkischer Sprache


Das "Intercultural Media Training" bietet ein Workshop-Programm, das verschiedene Ansätze des interkulturellen Lernens beinhaltet.

Es möchte eine Lücke bei der Aus- und Fortbildung für die Beschäftigten und Ehrenamtlichen in rund 1.500 Bürgermedienprojekten in Europa schließen. Es versteht sich als Teil der Anstrengungen zur Bekämpfung von Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung in Europa. Es zielt auf die Unterstützung des offenen Zugangs zu nichtkommerziellen Bürgermedien auf die Sensibilisierung von Mitgliedern von Mehrheiten und Minderheiten für kulturelle und soziale Vielfalt. Es fördert das Lernen interkultureller Kompetenzen in der organisatorischen und journalistischen Zusammenarbeit in Bürgermedien. Das Ziel dieses Handbuchs ist, zur Verbreitung des „Intercultural Media Training" in Europa und zu einem Austausch über kulturelle und nationale Grenzen hinweg beizutragen. Das Handbuch entstand im Rahmen des EU-Projekts Inter.Media (2004-2006) unter der Leitung des Bildungszentrums Bürgermedien in Luwigshafen. Das Handbuch liegt in englischer, deutscher, ungarischer und türkischer Übersetzung vor.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!

 [Faires #EUROPA ]

Samstag, 13. April 2019

[ #Medien ] Was ist Nonprofitjournalismus?


Journalismus dient zwar dem Gemeinwohl, gemeinnützig ist er deshalb aber nicht. Was aber ist dann gemeinnütziger Journalismus? Unter Nonprofit- oder gemeinnützigem Journalismus versteht man journalistische Organisationen und Initiativen, die ohne Profitabsichten journalistisch arbeiten.

Nonprofitjournalismus ist nicht der Ausweg aus der Medienkrise, aber eine Alternative zu den traditionellen Geschäftsmodellen privater Medienunternehmen und dem gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Spenden, Stiftungsgelder oder Mitgliedsbeiträge ermöglichen vielerorts die Umsetzung kreativer Projekte und treiben so Innovationen im Journalismus voran.

 [Faires #EUROPA ]

Montag, 28. Mai 2018

[ #Medien ] Open Content Lizenzen - ein Leitfaden für die Praxis


Open Content Lizenzen - ein Leitfaden für die Praxis der deutschen UNESCO-Kommission steht als PDF-Download online.

Das Internet ermöglicht heute den Zugriff auf Informationen weltweit und jederzeit. Neue Möglichkeiten des Informationsaustauschs und der kollaborativen Wissenserarbeitung sind durch die jüngste Entwicklung des Internets zu einer partizipativen Plattform entstanden, auf der jeder Nutzer von Inhalten zugleich auch Produzent werden kann. Die in dieser Publikation im Fokus stehenden Open-Content-Lizenzen sollen Werke mit den Techniken der digitalen Revolution kompatibel machen. Sie sollen Produzenten von Inhalten bei der Informationsverbreitung unterstützen und Nutzern ermöglichen, diese Inhalte in einfacher Weise für die Erarbeitung eigener Inhalte weiter zu verwenden.

 [Faires #EUROPA ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt: 

Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung: Von der Theorie zur Praxis 7 2. Grundlagen der Open-Content-Lizenzierung 11 2.1 Hintergründe 12 2.2 Verschiedene Open-Content-Lizenzmodelle 13 2.3 Vorteile der Open-Content-Lizenzierung 13 2.4 Rechtliche Aspekte und praktische Auswirkungen der Open-Content-Lizenzierung 17 3. Das Creative-Commons-Lizenzierungsmodell 29 3.1 Die sechs Creative-Commons-Lizenztypen im Überblick 30 3.2 Public-Domain-Werkzeuge von Creative Commons 33 3.3 Generische und portierte LizenzVersionen 34 3.4 Allgemeine Lizenzbedingungen, Nutzerpflichten und Einschränkungen der Creative-Commons-Lizenzen 37 3.5 Zusätzliche lizenzspezifische Einschränkungen und Verpflichtungen: Die LizenzModule 48 4. Praktische Richtlinien: Nutzung von Creative-Commons- Lizenzen 71 4.1 Wahl der „richtigen“ Lizenz 72 4.2 Generierung der Lizenz 72 4.3 Creative-Commons-Lizenzierung bei verschiedenen Veröffentlichungsformen 76 4.4 Die Suche nach Open Content im Internet 78 5. AbschlieSSende Bemerkungen 85 index 87

Montag, 29. Januar 2018

[ #Medien ] Symbolische Teilhabe ohne politische Wirkung: Werden Soziale Medien häufig überschätzt?


Das Verhalten von Jugendlichen auf Facebook und Twitter spiegelt die symbolische Politik der Gegenwart wider. Wenn Politiker ihre Wähler nicht ernst nehmen, dann nehmen letztere am politischen Prozess auch nur symbolisch teil. Eine empirische Analyse der Motive politischer Aktivität junger Erwachsener im Internet steht zum kostenlosen Download online. 

Eine Studie untersucht Zusammenhänge zwischen der Nutzung von Social Media und politischer Betätigung junger Menschen. Mit teils überraschenden Ergebnissen.

Politikwissenschaftler der Helmut-Schmidt-Universität sind der Frage nachgegangen, warum sich junge Erwachsene im Internet politisch beteiligen. Außerdem wollten die Autoren herausfinden, ob sich junge Menschen im Netz politisch engagieren, die dies außerhalb des Internets nicht tun.
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[Faires #EUROPA ]

Dienstag, 5. Dezember 2017

[ # EU ] Black Box Brüssel

Warum die europäischen Institutionen – insbesondere die mächtige Kommission - nicht an einer wirksamen Kontrollfunktion der Medien interessiert sind, könnte man noch verstehen. 

Keine Bürokratie, auch keine gut geölte Ministerialbürokratie, lässt sich gerne in die Karten schauen. Aber warum Europa-Politiker und die demokratischen Parteien sich mit der systematischen medialen Vernachlässigung ihrer Arbeit und ihrer Aufgaben abgefunden haben, bleibt im Dunkeln.

Die Autorin: Claudia K. Huber.  Kommunikationswissenschafterin Claudia Huber- seit Ende 2006 Wissenschaftliche Referentin am Institut für Medien- und  Kommunikationspolitik (IfM), Berlin - präsentiert in der Studie "Black Box Brüssel" die wichtigsten Erkenntnisse der Forschung. Sie hat zudem die Arbeitspraxis der Journalisten in Brüssel erkundet, Defizite und deren Hintergründe analysiert und die Systeme von "agenda setting" und "agenda cutting" untersucht. Aus der Summe ihrer Erkenntnisse leitet sie zudem konkrete Lösungsvorschläge ab.

 [Faires #EUROPA ]⇒



Lohnt sich ein Download? Der Inhalt der 12. MainzerMedienDisput: Black Box Brüssel:


Inhaltsverzeichnis

Vorwort 5

1. Einleitung 6

1.1 Stand der Forschung 9

2. Allgemeiner Überblick 11

2.1 Politischer Journalismus und Demokratie 11

2.1.1 Theorien der Nachrichtenproduktion 11

2.1.2 Gatekeeper-Forschung 12

2.1.3 Agenda-Setting 13

2.1.4 Deutsche Journalisten 13

2.1.5 Die Arbeitssituation in Brüssel 14

2.2 Politische Öffentlichkeitsarbeit 15

2.2.1 PR und politische Kommunikation in der EU –

Besonderheiten und Schwierigkeiten 15

2.2.2 Die Interdependenz zwischen Politik und Medien –

Die Makroperspektive 16

2.2.3 Die Interaktionen zwischen PR-Personal und Journalisten –

Die Mikroperspektive 17

3. Forschungsfragen 18

4. Methode 18

4.1 Die befragten Journalisten 18

4.2 Analyse und Interpretation 20

5. Ergebnisse 21

5.1 Politik jenseits öffentlicher Kontrolle 21

5.2 Das System Brüssel: Kein Nachrichtenwert 22

5.2.1 Bürokratie statt Showdown 22

5.2.2 Komplexitätsfalle 22

5.2.3 Black Box Brüssel 23

5.3 Der Arbeitsplatz Brüssel 24

5.3.1 Raumschiff Brüssel – ein spezieller Posten für Korrespondenten 25

5.3.2 Deadlines und Zeitdruck 26

5.3.3 Der Einfluss der Heimatredaktion 27

5.4 Steckbrief: EU Korrespondent 28

5.4.1 Einstellungen zur Europäischen Union 28

5.4.2 Journalistische Rollen 28

5.4.3 Das Publikumsbild der Journalisten 29

5.5 Der Umgang von Journalisten mit Informationsquellen 30

5.5.1 Die Europäische Kommission 30

5.5.2 Das Europäische Parlament als Informationsquelle 31

5.5.3 Der Europäische Rat und der Ministerrat als Informationsquellen 32

5.5.4 Unter drei 33

5.5.5 Eine Lawine von Information 35

5.5.6 Die Hackordnung 35

5.5.7 Kooperation zwischen Brüsseler Journalisten 36

5.5.8 „Der nationale Klüngel“ 37

5.6 Agenda Setting 38

5.7 Recherche-Journalismus in Brüssel 40

6. Handlungsempfehlungen 41

6.1 Verbesserungspotentiale auf Seiten der Medien 41

6.1.1 Journalisten 41

6.1.2 Medienorganisationen 41

6.2 Verbesserungspotentiale auf Seiten der Politik 42

6.2.1 Nationale politische Institutionen und Akteure 42

6.2.2 EU-Institutionen und politische Akteure 42

7. Fazit 44

8. Literatur 46

Danksagungen, Biographie 50

Donnerstag, 14. September 2017

[ #Menschenrechte ] Charta der Menschenrechte und Prinzipien für das Internet

Die Charta der Menschenrechte und Prinzipien für das Internet richtet sich als gemeinsamer Standard an alle Stakeholder im Internet.  Sie ist derzeit in englischer, deutscher, spanischer, türkischer, brasilianisch-portugiesicher und arabischer Sprache online.

Alle Akteure und jedes Organ der Gesellschaft sollen dazu beitragen, die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und, mithilfe von lokalen, regionalen und globalen Maßnahmen, ihre universelle und wirksame Anerkennung, Einhaltung und  Umsetzung sicherzustellen.

Entstehungsgeschichte. Die Idee, Menschenrechte für das Internet und die Internet Governance zu ‚übersetzen‘, entstand während der zweiten Phase des Weltgipfels zur Informationsgesellschaft und wurde auf dem Gipfel von Tunis 2005 nachhaltig befürwortet. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurden in der Folge zwei Koalitionen ins Leben gerufen.

Die Dynamische Koalition zur Internet Bill of Rights machte sich daran, eine Charta der Menschenrechte im Internet zu erstellen, während sich die Dynamische Koalition zu Rahmenprinzipien für das Internet der Ausarbeitung von Governance-Prinzipien verschrieb.

Beim dritten Internet Governance Forum 2008, das in Hyderabad (Indien) stattfand, kam es zur Erkenntnis, dass beide Projekte – die Entwicklung von Menschenrechten und die Ausgestaltung
von Prinzipien für das Internet – untrennbar miteinander verknüpft sind. Prinzipien sind entscheidend, um eine Online-Umgebung zu sichern, die Menschenrechte fördert.

Menschenrechte sind bedeutsam, um eine prinzipienbasierte Internet Governance zu garantieren. Aus dem Zusammenschluss beider Koalitionen mit dem Ziel einer Bündelung der Ressourcen innerhalb des Multistakeholdersbeteiligungsmodels des IGF entstand 2009 die Dynamische Koalition für die Rechte und Prinzipien des Internets (IRP Coalition).

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Inhalt der Charta:
PRÄAMBEL 12
1 RECHT AUF INTERNETZUGANG 13
a) Servicequalität
b) Freiheit der Systemwahl und Softwarebenutzung
c) Gewährleistung der digitalen Inklusion
d) Netzneutralität und Netzgleichheit
2 RECHT AUF NICHT-DISKRIMINIERUNG BEI INTERNETZUGANG, 14
 INTERNETNUTZUNG UND INTERNET GOVERNANCE
a) Gleichheit des Zugangs
b) Randgruppen
c) Geschlechtergleichheit
3 RECHT AUF FREIHEIT UND SICHERHEIT IM INTERNET 15
a) Schutz vor allen Arten von Verbrechen
b) Sicherheit des Internets
4 RECHT AUF ENTWICKLUNG MITHILFE DES INTERNETS 15
a) Reduzierung der Armut und menschliche Entwicklung
b) Ökologische Nachhaltigkeit
5 FREIHEIT DER MEINUNGSÄUSSERUNG UND DER INFORMATION IM INTERNET 16
a) Freiheit des Online-Protests
b) Freiheit von Zensur
c) Recht auf Information
d) Medienfreiheit
e) Freiheit von Hassrede
6 RELIGIONS-UND GLAUBENSFREIHEIT IM INTERNET 17
7 FREIHEIT DER ONLINE-VERSAMMLUNG UND -VEREINIGUNG 17
8 RECHT AUF PRIVATLEBEN IM INTERNET 18
a) Nationale Regelungen zum Privatleben
b) Ansätze zur Förderung der Privatsphäre und Privatsphäre-Einstellungen
c) Geheimhaltungsvorschriften für IT-Systeme und integritätsbezogene Standards
d) Schutz der virtuellen Persönlichkeit
e) Recht auf Anonymität und das Recht auf Verwendung von Verschlüsselung
f) Freiheit von Überwachung
g) Freiheit von Verleumdung
9 RECHT AUF DATENSCHUTZ 19
a) Schutz persönlicher Daten
b) Verpflichtungen der Datensammler
c) Mindeststandards bei der Verwendung persönlicher Daten
d) Kontrolle durch unabhängige Datenschutzbehörden
10 RECHT AUF BILDUNG IM UND DURCH DAS INTERNET 20
a) Bildung mithilfe des Internets
b) Bildung über das Internet und Menschenrechte
Inhalt IRPC Charta version 1.111 RECHT AUF KULTUR UND ZUGANG ZU WISSEN IM INTERNET 20
a) Recht auf Teilnahme am kulturellen Leben der Gemeinde
b) Vielfalt der Sprachen und Kulturen
c) Recht auf die Verwendung der eigenen Sprache
d) Freiheit von Beschränkungen des Zugangs zu Wissen bei Lizenzierung und Copyright
e) Allgemeinwissen und die öffentliche Domain
f) Freie und Open Source Software und offene Standards
12 KINDERRECHTE UND DAS INTERNET 22
a) Recht, aus dem Internet Nutzen zu ziehen
b) Freiheit von Ausbeutung und Bekämpfung von Bildern, die Kindesmissbrauch zeigen
c) Recht, gehört zu werden
d) Kindeswohl
13 RECHTE VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN UND DAS INTERNET 23
a) Zugang zum Internet
b) Verfügbarkeit und Leistbarkeit des Internets
14 RECHT AUF ARBEIT UND DAS INTERNET 24
a) Achtung der Rechten von arbeitenden Menschen
b) Internet am Arbeitsplatz
c) Arbeit im und durch das Internet
15 RECHT AUF ONLINE-BETEILIGUNG AN ÖFFENTLICHEN ANGELEGENHEITEN 24
a) Recht auf gleichen Zugang zu elektronischen Dienstleistungen
b) Recht auf Teilnahme an der internetbasierten öffentlichen Verwaltung (E-Government)
16 VERBRAUCHERSCHUTZRECHTE IM INTERNET 24
17 RECHT AUF GESUNDHEITSBEZOGENE UND SOZIALE LEISTUNGEN IM INTERNET 25
a) Zugang zu gesundheitsbezogenen Inhalten online
18 RECHT AUF RECHTSHILFE UND EIN FAIRES VERFAHREN FÜR 25
 HANDLUNGEN MIT INTERNETBEZUG
a) Recht auf einen Rechtsbehelf
b) Recht auf ein faires Verfahren
c) Recht auf faire Überprüfung von Ansprüchen bei Verletzung von Rechten im Internet
19 RECHT AUF EINE ANGEMESSENE SOZIALE UND INTERNATIONALE 26
 ORDNUNG DES INTERNET
a) Governance des Internet und Menschenrechte
b) Mehrsprachigkeit und Vielfalt im Internet
c) Effektive Beteiligung an der Internet Governance
20 VERPFLICHTUNGEN UND VERANTWORTLICHKEITEN IM INTERNET 26
a) Achtung vor den Rechten Anderer
b) Verantwortlichkeiten der Machthaber
21 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 27
a) Wechselbeziehung und gegenseitige Verstärkung aller in der Charta enthaltener Rechte
b) Einschränkungen der Rechte der Charta
c) Unabgeschlossenheit der Charta
d) Auslegung der Rechte und Freiheiten der Charta

Dienstag, 15. August 2017

[ #Asyl] Reporter ohne Grenzen: Ratgeber für asylsuchende Journalisten (Englisch/Französisch)

Das internationale Sekretariat von Reporter ohne Grenzen in Paris hat einen Ratgeber für Journalisten im Exil zusammengestellt. 
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[Faires #EUROPA ]

Mittwoch, 20. Juli 2016

[ #Medien ] Initiative für gemeinnützigen Journalismus


Um die Debatte darüber auch in Deutschland voranzubringen, hat netzwerk recherche eine Initiative für Nonprofit-Journalismus in Deutschland gestartet.
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[Faires EUROPA.]